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Was bei uns im Betrieb läuft
Kein Standardpaket, aber ein klarer Leistungskern. Was davon Sie brauchen, klären wir vorher.
Überwachung Ihrer Arbeitsplätze. Wir sehen, wenn ein Rechner Speicherplatz verliert, eine Festplatte auffällig wird oder ein Gerät seit Wochen keine Updates mehr bekommen hat.
Überwachung von Servern und Netzwerk. Auslastung, Dienste, Verbindungen – rund um die Uhr. Wenn etwas aus dem Rahmen fällt, wissen wir es, unabhängig davon, ob es jemandem im Haus auffällt.
Patchmanagement. Betriebssystem- und Anwendungsupdates werden geprüft, eingespielt und kontrolliert. Nicht blind, sondern in einer Reihenfolge, die den Betrieb nicht stört.
Virenschutz. Zentral verwaltet und überwacht, statt auf jedem Gerät einzeln installiert und dann vergessen.
Online-Backup. Ihre Daten werden automatisch gesichert, die Sicherungen überwacht. Wie oft und was genau, richtet sich nach Ihrem Bedarf – das legen wir gemeinsam fest, siehe IT-Security.
Übersicht über Ihren Bestand. Welche Geräte, welche Lizenzen, welche Verträge, welche Laufzeiten. Diese Übersicht fehlt in den meisten Unternehmen, und sie fehlt genau dann, wenn man sie braucht.
Welche dieser Bausteine Sie brauchen, hängt davon ab, wie Ihre IT aufgebaut ist. Ein Betrieb mit eigenem Server im Haus braucht anderes als einer, dessen Systeme bei uns laufen. Deshalb stellen wir den Umfang nach der Bestandsaufnahme zusammen, statt Ihnen ein Paket zu verkaufen, von dem die Hälfte ungenutzt bleibt.

Proaktiv heißt: Wir melden uns, bevor Sie anrufen
Der Unterschied zwischen Wartungsvertrag und Managed Services zeigt sich an einem gewöhnlichen Dienstagvormittag.
Eine Festplatte im Server meldet die ersten Lesefehler. In einer klassischen Betreuung merkt das niemand – bis sie Wochen später ausfällt und der Betrieb steht. Bei uns schlägt das Monitoring an, wir melden uns bei Ihnen und tauschen die Platte, bevor daraus ein Ausfall wird.
Genau darum geht es: Die meisten Ausfälle kündigen sich an. Man muss nur hinsehen – und zwar dann, wenn noch niemand ein Problem bemerkt hat.

Ein Ansprechpartner, kein Callcenter
Sie rufen nicht bei einer Hotline an und erklären zum vierten Mal, wie Ihr Netzwerk aufgebaut ist. Sie sprechen mit jemandem, der Ihre Umgebung kennt, weil er sie mit aufgebaut hat.
Für ein Unternehmen mit 15 oder 50 Arbeitsplätzen ist das der eigentliche Unterschied zu großen Anbietern. Dort sind Sie eine Vertragsnummer. Bei uns sind Sie ein Kunde, dessen Warenwirtschaft wir kennen und von dem wir wissen, dass am Monatsende die Buchhaltung Vorrang hat.

Kalkulierbar statt nach Aufwand
Abgerechnet wird als fester Monatsbeitrag, der vorab feststeht. Kein Stundenzettel, über den am Jahresende diskutiert wird, und keine Rechnung, die ausgerechnet in dem Monat hoch ausfällt, in dem ohnehin schon etwas schiefgelaufen ist.
Das hat einen Nebeneffekt, der oft unterschätzt wird: Wenn Nachfragen nichts extra kosten, rufen Ihre Mitarbeiter früher an. Kleine Probleme werden gemeldet, statt monatelang umgangen zu werden – und kleine Probleme sind billiger als große.
Was Ihre Betreuung kostet, hängt von der Größe und Struktur Ihrer IT ab. Ein belastbares Angebot mit konkretem Leistungsumfang und den zugehörigen Konditionen bekommen Sie nach einer kurzen Bestandsaufnahme.

Was gehört wozu?
Damit Sie wissen, wo Sie suchen müssen:
- Managed Services – diese Seite – ist der laufende Betrieb: Überwachung, Updates, Virenschutz, Sicherung. Monatlich, dauerhaft, proaktiv.
- IT-Support ist die Hilfe im konkreten Fall: Ein Drucker geht nicht, eine Datei ist weg, ein Programm startet nicht. Für Kunden mit Servicevertrag ist der Support enthalten.
- IT-Security ist das Schutzkonzept dahinter: Firewall, Netzstruktur, Berechtigungen, Wiederherstellungsstrategie und Notfallplanung. Wie etwas aufgebaut sein muss, damit es trägt.
- Private Cloud & Hosting ist der Ort, an dem Ihre Systeme laufen können, wenn Sie keine eigenen Server mehr betreiben wollen.
Viele unserer Kunden nutzen mehreres davon. Der Vorteil ist derselbe wie überall bei uns: eine Zuständigkeit, kein Fingerzeigen zwischen Dienstleistern.

Wann sich das lohnt – und wann nicht
Managed Services rechnen sich, wenn eines davon zutrifft:
- Ihre IT wird nebenbei von jemandem betreut, der eigentlich eine andere Aufgabe hat.
- Ausfälle kosten Sie Geld oder Termine, nicht nur Nerven.
- Sie wissen nicht sicher, ob Ihre Sicherungen funktionieren.
- Ihre IT-Kosten schwanken stark und lassen sich schlecht planen.
- Sie haben eine IT-Abteilung, die entlastet werden soll, statt ersetzt zu werden.
Weniger sinnvoll ist es, wenn Sie mit fünf Notebooks und Microsoft 365 arbeiten, ohne Server, ohne Branchensoftware. Dann reicht Support nach Bedarf, und das sagen wir Ihnen auch.